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Afrikanischer
Bazar
Afrika-Tage-Musikprogramm
 Donnerstag,
26.07.12
 Freitag,
27.07.12
 Samstag,
28.07.12
 Sonntag,
29.07.12
 Montag,
30.07.12
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Information&Engagement
Interreligiöse
Feier
Modenschau
Kinderprogramm
Kamelreiten
Afrikanisches
Heiltrommeln
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| Wanderausstellung:
Forschungsreise
durch Raum und Zeit. Wie Wissenschaft Äthiopien und Österreich verbindet |
| Wer an Äthiopien denkt, dem kommen als
erstes Hunger, Armut und Konflikte in den Sinn. Doch gibt es da nicht mehr zu
entdecken? Die Wanderausstellung der Kommission für Entwicklungsfragen zeigt auf
den Afrika Tagen in Wien ein anderes Bild eines vielschichtigen und faszinierenden
Landes. In vier Teilen wird die Rolle von Wissenschaft und Forschung in den historischen
und gegenwärtigen Beziehungen zwischen Äthiopien und Österreich beleuchtet. Zeit:
täglich
Ort:
auf dem Festivalgelände
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1. Warum Äthiopien und Österreich- eine Einleitung Äthiopien
und Österreich, eines der ärmsten und eines der reichsten Länder der Welt, scheinen
auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam zu haben. Anhand von historischen und
gegenwärtigen Begegnungen zwischen Äthiopien und Österreich wird ein vielschichtiges
Bild Äthiopiens und seiner reichen Geschichte entworfen. |
| 2. Wissenschaft setzt Menschen in Bewegung Was
bewegt WissenschaftlerInnen dazu, ihre Heimatländer hinter sich zu lassen? Und
was gibt es in der Fremde zu finden? AuswandererInnen aus dem Österreich der Zwischenkriegszeit,
AbenteurerInnen auf der Suche nach den Vorfahren der Menschheit und Bildungsreisende,
die den vielfältigen Dimensionen des Wassers nachspüren, kommen zu Wort. 3.
Wissenschaft stellt Verbindungen her Betreiben WissenschaftlerInnen
Wissenschaft nur um ihrer selbst willen? Mitnichten: Wenn WissenschaftlerInnen
auf Reisen gehen, zieht das weitere Kreise. KutlurwissenschaflterInnen übersezten
geheimnisvolle Schriften, Expeditionsreisende vermitteln bei diplomatischen Verhandlungen,
traditionelles Wissen und Wissenschaft finden zu neuen Synthesen. 4.
Wissenschaft ermöglicht Veränderungen Die Ausrottung der Pocken, eine
Aufklärungskampagne gegen die Genitalverstümmelung an Frauen und ein Menschrechtstraining
für RichterInnen, StaatsantwältInnen und PolizistInnen sind Beispiele für gesellschaftliche
Veränderungen in Äthiopien, bei denen Wissenschaft eine Rolle spielt. An all diesen
Projekten arbeiteten ÄthiopierInnen und ÖsterreicherInnen gemeinsam. |
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Heraus aus dem Elfenbeinturm
Die Kommission für Entwicklungsfragen (KEF) feierte im Jahr 2006 ihr
25-jähriges Jubiläum. Die KEF ist eine Plattform für kooperative Forschungsvorhaben
mit PartnerInnen in Entwicklungsländern. Sie berät wissenschaftliche Einrichtungen
und Förderstellen in wissenschaftlichen Fragen der Entwicklungszusammenarbeit.
Anlässlich des Jubiläums wollen wir die Erfahrungswerte der KEF und der PartnerInnen
im Süden der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Ausstellung wurde in der Akademie
der Wissenschaften im Rahmen eines internationalen Symposiums feierlich eröffnet.
Seit April 2007 ist die Wanderausstellung in Österreich unterwegs. In den nächsten
beiden Jahren wird sie in Kooperation mit der Südwind Agentur und mit Unterstützung
der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit an Schulzentren, verschiedenen
Universitätsstandorten und öffentlichen Orten in ganz Österreich präsentiert werden.
Information und Kontakt: www.kef-online.at/de/projekte/wanderausstellung-thiopien.html
In Zusammenarbeit mit der Kommission für Entwicklungsfragen (Österreichische
Akademie der Wissenschaften)
und
Südwind: 
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vorbehalten.
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Eintritt: Kinder bis 13 Jahre haben freien Eintritt.
Tageskasse:
Eintritt vor 18:00 Uhr, an allen Tagen: 7,- €
Eintritt ab 18:00 Uhr, Montag bis Donnerstag: 15,- €
Eintritt ab 18:00 Uhr, Freitag bis Sonntag: 20,- €
Montag den 30.07.12: "Tag der offenen Tür" (Eintritt frei für alle)
Vorverkauf:
Tageskarte (Montag - Sonntag): 15,- € + VVK-Gebühren.
Festival-Ticket:
- im Vorverkauf: 55,- € + VVK-Gebühren,
- an der Tageskasse: 65,- €
Diese Dauerkarte berechtigt zum Besuch der Afrika Tage Wien an allen achtzehn
Veranstaltungstagen.
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