Information&Engagement

"Afrika ist für mich ein unglaublich faszinierender Kontinent.
Und trotz aller Probleme, die es im Alltag natürlich gibt, findet man unvorstellbar viel Lebensfreude, Wärme und eine unbeschreibliche Herzlichkeit ... Es lohnt sich, die Gelegenheit zu nützen, diesen Kontinent und seine Menschen bei den
Afrika-Tagen auf der Donauinsel besser kennen zu lernen und Afrika jeweils
für sich selber ganz neu zu entdecken."

Vizebürgermeisterin Mag. Renate Brauner Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke

Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Organisationen über ihre Projekte informieren und zum Engagement für Afrika aufrufen:

ÖRK Spendenaktion "Dürre in Afrika"
World Vision Österreich
Schritte in Äthiopien

Fair und sensibel - Polizei und AfrikanerInnen
Amnesty International
Bock auf die Afrika Tage - Ute Bock

Verein EXIT
Aids Hilfe Wien

 

Das Österreichische Rote Kreuz bittet um Spenden

Die Afrika-Tage Wien rufen gemeinsam mit dem Österreichischen Roten Kreuz zur Spendenaktion "Dürre in Afrika" auf: Bereits seit Wochen läuft die Hilfe der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften am Horn von Afrika auf Hochtouren. Sowohl in Äthiopien als auch in Kenia und Somalia sind Nahrungsmittel- und Trinkwasserverteilungen im Gange.

Weitere Informationen: "Hilfe am Horn von Afrika"

Spendenkonto:

Österreichisches Rotes Kreuz
Kennwort: Dürre in Afrika
P.S.K.: 2.345.000, BLZ 60.000
IBAN: AT076000000002345000 BIC: OPSKATWW

Online Spende: spende.roteskreuz.at

 

World Vision Österreich

Die Afrika Tage in Wien unterstützen ein Projekt von WORLD VISION ÖSTERREICH, das die Entwicklung von friedensbildenden Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen im Nordsudan fördert, mit einem Spendenaufruf.

Projekt: Friedensbildende Fähigkeiten fördern

In der Region Edd Al Fursan in Süd Darfur wird World Vision Kinder und Jugendliche im Alter von 10-18 Jahren in friedensfördernden Fähigkeiten schulen. World Vision plant die Einrichtung von Kinder-Friedens-Clubs, in welchen die Kinder Toleranz und Vertrauen

in die Gesellschaft lernen sollen. Da Kinder und Jugendliche wichtige Vermittler in der Gemeinschaft sind, werden sie in einem nächsten Schritt aus eigener Initiative Maßnahmen zur Konfliktlösung durchführen. Die Fokussierung auf Kinder und Jugendliche bewirkt, dass zukünftige Generationen in Edd Al Fursan die Förderung von Toleranz und die friedliche Beilegung von innergemeinschaftlichen Konflikten weitergeführt werden.

Zeit: täglich
Ort: auf dem Festivalgelände

Weitere Informationen: Projektbeschreibung "Friedenssicherung DARFUR/SUDAN"

Spendenkonto:

World Vision Österreich
Kennwort: DARFUR

P.S.K.: BLZ 60000, Kontonummer 93.053.095
IBAN: AT076000000093053095 BIC/Swift: OPSKATWW

 

Schritte in Äthiopien - Unsere Projekte helfen tragen

Äthiopien - Wiege der Menschheit und Land mit faszinierender Kultur, einprägsamen Landschaften und 80 000 000 Menschen auf einem nicht ganz leichten Weg in eine selbstgestaltete Zukunft. - Seit der Gründung der Organisation BRÜCKE NACH ÄTHIOPIEN im Jahr 2001 unterstützt der Verein zwei Projekte, die den erwähnten Weg Äthiopiens mittragen wollen. Diese Jahr wird der Verein auf den Afrika Tagen Wien über die Projekte informieren und mit einem Stand täglich vor Ort sein.

Bildung für Awasa
Im Vikariat Awasa, im Süden Äthiopiens, ermöglicht das Projekt "Bildung für Awasa" seit 1997 den Schulbesuch für inzwischen nun 20.000 Kinder - vorwiegend in den ländlichen Bereichen der Region. Waren zu Beginn des Projektes in den Klassenzimmern der Dorfschulen, in denen bis zu 180 Kinder saßen, kaum Mädchen anzutreffen, so hat sich dies in den letzten 13 Jahren deutlich verbessert.

Familienpatenschaften in Gondar
In den Stadtrandvierteln Gondars in Nordäthiopien leben viele Familien weit unter dem Existenzminimum. Kein Zugang zu Trinkwasser, kaum medizinische Versorgung, keine Arbeit, AIDS und andere Krankheiten fordern den Familien - und oft sind es alleinerziehende Frauen - alles ab. Dabei geht es oft nur um eine Starthilfe, um wieder auf eigenen Beinen stehen zu können und ein Erwerbseinkommen für den Unterhalt der Familie zu verdienen.

 

Fair und sensibel - Polizei und AfrikanerInnen

An den "Afrika-Tagen" wird jeden Abend eine Beratungs- und Informationsstelle besetzt sein.

Der Verein "Fair und sensibel - Polizei und AfrikanerInnen" wurde im Jahr 2000 als Pilotprojekt vom Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit, Dr. Erik Buxbaum und vom Polizeipräsi-denten, Dr. Peter Stiedl, ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Obstlt. Josef Böck vom Landeskriminalamt Wien arbeiten um die 25 Leute, Polizisten und PolizistInnen, Österreicher afrikanischer Herkunft, Afrikaner der 2. Generation, StudentInnen und Asylwerber am Abbau von gegenseitigen Vorurteilen. Die Schwerpunkte der Arbeit:

- Beratungs- und Informationsstelle
Jeden 1. und 3. Montag im Monat stehen PolizistInnen und AfrikanerInnen im Café der Volkshochschule Galileigasse 8, Wien 9, zu Gesprächen zur Verfügung.

- Aus- und Weiterbildung der Exekutive und der Justiz
Neben den Sensibilisierungsworkshops arbeiten wir intensiv im Kurs der SIAK (Sicherheitsakademie) mit, der jährlich zwei Mal stattfindet. An dem nehmen PolizistInnen aus ganz Österreich, er ist regelmäßig "überbucht".

- kulturelle und sportliche Veranstaltungen
Wir arbeiten eng mit dem "Ghana Minstrel Choir" zusammen. Neu ist das "Fair und sensibel - Music Project", in dem Polizisten und AfrikanerInnen gemeinsam musizieren. Das Fußballteam "Fair und sensibel" spielt Turniere und Einzelspiele.

- Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit
Wir arbeiten mit einer Vielzahl von Organisationen und NGO's zusammen, um Wege und Ansatzmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation zu finden. Zudem unterstützen wir Projekte, die zur Aufklärung über die reale Lage in Europa beitragen sollen, wie z.B. den Kurzspielfilm "Greener Pastures" von Joana Adesuwa Reiterer, die den Film bereits in Nigeria präsentiert hat.

Der Verein ist überparteilich und nicht konfessionell.

Zeit: täglich
Ort: auf dem Festivalgelände

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Amnesty International

Zum zweiten mal wird heuer die weltweit größte Menschenrechtsorganisation Amnesty International an den Afrikatagen in Wien teilnehmen. Vorort wird Amnesty über ihre Arbeit weltweit berichten und BesucherInnen haben die Möglichkeit, sich aktiv für Betroffene von Menschenrechtsverletzungen einzusetzen.

Amnesty International fordert seit nahezu 50 Jahren weltweit die Einhaltung der Menschenrechte. Fundierte Recherchen und effektive Aktionen bewirkten, dass ai 1977 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und seither beratenden Status bei den Vereinten Nationen innehat. Knapp 2 Millionen Amnesty-Mitglieder in über 150 Staaten treten täglich für die Einhaltung der Menschenrechte ein. Besondere Erfolge, an denen die Organisation maßgebend beteiligt war, sind die Errichtung des internationalen Strafgerichtshofs, das Zustandekommen des Moratoriums zur weltweiten Aussetzung der Todesstrafe, die UNO-Resolution über die Ausarbeitung eines internationalen Waffenhandelskontrollvertrags uvm.

Zeit: täglich
Ort: auf dem Festivalgelände

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BOCK AUF DIE AFRIKA TAGE

Flüchtlinge haben es schwer. In vielen Fällen haben sie nicht einmal eine Unterkunft oder eine Krankenversicherung. Aber sie haben Ute Bock. Sie und ihr Team setzen sich für jene ein, für die sich sonst niemand zuständig fühlt, organisieren Wohnungen, Beratung, psychologische Betreuung sowie Deutsch und EDV-Kurse für AsylwerberInnen. Für viele Flüchtlinge ist Ute Bock damit erste Adresse und letzte Hoffnung zugleich. Damit sie ihre Arbeit erfolgreich fortsetzen kann, benötigt sie Ihre Unterstützung. Ute Bock – Damit Flüchtlinge eine Chance haben! Die Afrika Tage unterstützen den Verein „Ute Bock“ mit einer Spende.

Die Spendenübergabe findet im Rahmen der Afrika Tage statt:

Zeit: wird noch bekannt gegeben.
Ort: Hauptbühne

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Verein EXIT - AUFKLÄRUNG ERSPART LEID

Auf den "Afrika-Tagen" wird der Verein Exit - Aufklärung & Integration von AfrikanerInnen täglich über seine Ziele und Aufgaben informieren.

Täglich müssen hier in Wien viele Afrikanerinnen großes Elend erleiden. Sie werden zu Dingen gezwungen die sie nicht tun wollen und sie werden misshandelt. Sie werden wie Rechtlose behandelt und dies trifft die Realität sehr genau. Wir wollten nicht weg schauen und haben uns entschlossen gegen den Menschenhandel, vor allem von Frauen und Mädchen, vorzugehen und die Opfer zu unterstützen. Darum wurde der Verein EXIT gegründet. Der Verein EXIT wurde im August 2006 gegründet um mittels Aufklärung, Integration, humanitärer Hilfe und diversen Projekten, Afrikanern zu helfen.

Mehr Über uns
Wir möchten Afrikaner in Afrika über das Leben in Europa und den Menschenhandel informieren und so den Frauen und Mädchenhandel von Afrika nach Europa bekämpfen. Den betroffenen Afrikanerinnen die hier in Österreich zur Prostitution gezwungen werden, möchten wir eine Anlaufstelle für ihre Probleme sein. Zusätzlich, möchten wir über die Hintergründe des Menschenhandels & Gewalt gegen Diese Frauen informieren, um Verständnis für die Betroffenen zu erreichen. Um das zu erreichen versuchen wir vor allem die zuständigen Behörden und Organisationen mit Hintergrundwissen über Herkunft und Situation der betroffenen Frauen zu versorgen. Aus Afrika stammende Menschen, die bereits in Österreich leben, wollen wir bei ihrer Integration unterstützen.

Mittel zum Erreichen unserer Ziele Aufklärung

  • In Österreich & Afrika
  • Aufklärung durch Spielfilme und Kurzfilmen
  • Aufklärung durch Veranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit Behörden und Organisationen
  • Integration in Österreich
  • Bildungsworkshops, Diskussionen, Wissensaustausch und kulturelle Veranstaltungen
  • Netzwerke zur Arbeitsvermittlung
  • Humanitäre Hilfe
  • Unterstützung von Opfern von Menschenhandel & Gewalt in Nigeria

Zeit: täglich
Ort: auf dem Festivalgelände

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Aids Hilfe Wien

Die Aids Hilfe Wien wird auf den Afrika Tagen mit einem Informationsstand vertreten sein und über Betreuungs- und Hilfsangebote informieren.

Die weltweite Situation wird von Jahr zu Jahr dramatischer. So leben weltweit (Stand Dezember 2005) zwischen 36,7 und 45,3 Millionen Menschen mit HIV/AIDS. Fazit: Das HIVirus hat im Jahr 2005 noch mehr Menschen getötet und sich noch schneller verbreitet als je zuvor. Von Entwarnung kann auch in Österreich keine Rede sein. Im Jahr 2005 wurden in Österreich 453 Neuinfektionen festgestellt. AIDS 2005 darf nicht nur als ein medizinisches Problem gesehen werden.

Die Aids Hilfe Wien muss das „soziale AIDS“ bekämpfen. Denn auch heute werden in Wien betroffene Menschen diskriminiert und stigmatisiert. Viele Betroffene klagen darüber, dass ihre Probleme nicht ernst genommen werden. Sie trauen sich oftmals nicht einmal ihren nächsten Angehörigen und FreundInnen von ihrer chronischen Infektionskrankheit zu erzählen – aus Angst diese zu verlieren. Durch die Erfolge der Kombinationstherapie wird vergessen, dass sich Gesundheit nicht nur als das Fehlen von Krankheit sondern durch physisches, psychisches und soziales Wohlbefinden definiert. Gerade in Bezug auf psychisches und soziales Wohlbefinden gibt es für die Aids Hilfe Wien, aber auch für jeden Einzelnen, noch viel zu tun.

Die Aids Hilfe Wien hat sich folgende Arbeitsziele gesetzt:

  • Betreuung und Beratung von Betroffenen, Angehörigen,
    PartnerInnen und FreundInnen
  • Betreuung und Beratung von Gefährdeten und Verunsicherten
  • Gezielte Aufklärung, Prävention und Gesundheitsförderung
  • Entstigmatisierung von AIDS und Interessensvertretung.

Zeit: täglich
Ort: auf dem Festivalgelände

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Programmänderungen vorbehalten.

Informationen erscheinen hire in Kürze.  
 

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